Bye Bye Aufschieberitis

Bye Bye Aufschieberitis

Bye Bye Aufschieberitis

Plötzlich ist es Herbst und du merkst mit Entsetzen, dass auch dieser nicht gerade eben erst angefangen hat. Es ist schon fast Novemeber. Das Jahr ist schon bald wieder rum und du stellst erschreckt fest, dass da noch so viel auf deiner Liste mit den Zielen stand, die du dieses Jahr erreichen wolltest. Und vieles davon ist noch nicht mal abgehakt, wie du völlig entsetzt festellen musst. Wie konnte es nur soweit kommen?

Design ohne Titel (49).png

Eben war doch noch Sommer, noch fast ein halbes Jahr Zeit. Und jetzt drängt die Zeit auf einmal. Kommt dir das bekannt vor?

Auf ein Käffchen?

Spätestens jetzt muss man aufpassen, dass aus dem schnellen Kaffee zwischendurch oder nur mal kurz Insta checken nicht ein ausgewachsener Kaffeeklatsch mit Freunden oder Kollegen wird, das aus “nur mal kurz Insta” nicht eine Dauersitzung nur Social Media wird - und das man eben in dem Moment, sollte Social Media auf der Liste gestanden haben, eben nur das macht, was ohnehin gerade geplant war. Die Zeit für Faulpelztage ist endgültig vorüber. Zwar kann die Kommunikation mit Kommilitonen, Freunden und Kollegen auch die Kreativität fördern, aber leider solltest du dich jetzt erst mal auf die Projekte konzentrieren, denn da liegt noch viel Arbeit auf dem Schreibtisch und die erledigt sich ja leider nicht von allein. Und sich ganz neue Projekte überlegen? Lieber nicht! Lieber doch da weitermachen, wo schon viel vorhanden ist. Dann ist die Chance zumindest gegeben, dass es am Ende von der Liste gestrichen werden kann.

Text Platzhalter (16).png

Bye Bye Schweinehund!

“Prokrastinieren” - das Wort ist mittlerweile (fast) jedem bekannt, ganz besonders wohl aber Lernmuffeln und auch unter Autoren ist es ein sehr beliebtes Wort. Doch leider sind die Folgen von Prokrastination sehr unschön, denn das ständige Aufschieben löst bekanntermaßen am Ende Stress aus - und nicht nur das. Auch Ängste sind oft die Folge. Doch wie dem Ganzen entgegenwirken? Am Besten geht es wohl damit, die Arbeit mit dem Angenehmen zu verbinden. Die Playlist, mit der Musik, die Produktivität fördert, aufdrehen, den Fleiß mit etwas Leckerem oder Süßem belohnen - und vor allem: alles in kleine Arbeitsschritte unterteilen, die man wirklich schaffen kann. Dann bleibt am Ende der Arbeit nämlich doch das gute Gefühl zurück, etwas geschafft zu haben. Und wenn du tatsächlich nicht mehr alles erledigen kannst in diesem Jahr: Sei’s drum. Wenn das meiste der Ziele erledigt ist, ist das auch kein Weltuntergang mehr.

Beim Absenden eines Kommentars erklären wird Ihr Name sowie der Kommentar gespeichert und Sie erklären sich mit unseren Datenschutzbestimmungen einverstanden.

Masterpläne und Stolpersteine

Masterpläne und Stolpersteine

Sonntagmorgen

Sonntagmorgen