Die Rauhnächte

Die Rauhnächte

Die Rauhnächte und ihre Bedeutung

Heute ist es nun soweit. In ein paar Tagen ist bereits Weihnachten und bereits heute hat beginnt eine Zeit, die sehr mit Mythen behaftet ist: die 12 Rauhnächte. Diese Nächte (und auch diese Tage) haben alle etwas Magisches an sich - und doch können wir sie auch für uns nutzen.

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Die Rauhnächte - was ist das eigentlich?

Als Rauhnächte bezeichnet man die Zeit zwischen dem 21. Dezember und dem 6. Januar, in Russland verschieben sich die Daten allerdings aufgrund der unterschiedlichen Kalenderrechnung. Dort beginnen sie am 07. Januar mit dem orthodoxen Weihnachtsfest und enden am 19.Januar.

Zwar kommt einigen Nächten eine besondere Bedeutung zu, sie bilden jedoch insgesamt einen Gesamtkomplex, der erst im Ganzen wirklich zum Tragen kommt. 

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Rituale

Rituale für die Rauhnächte gibt es viele, die meisten von ihnen haben etwas mit Feuer und Räuchern zu tun. Der Grund dafür ist, dass diese Zeit, die eigentlich als tot gilt, weil sie weder zum alten Jahr noch zum neuen Jahr richtig gehört, im alten Glauben als von Dämonen heimgesucht gilt. Früher galt es diese, so zu vertreiben. Doch wie kann die Zeit nun am Besten für sich nutzen? Einfach gesagt, auf sich besinnen, auf das Alte, um es Loszulassen und sich auf das Neue, das kommt, zu besinnen.

Wie ich die Zeit nutzen möchte:

  • Loslassen: Alte, vergangene Sachen, die nicht gut waren, hinter mir lassen

  • Ungeklärte Dinge bereinigen

  • Glaubenssätze, die mich hinunterziehen, loslassen

  • Ordnung schaffen (Büro, Wohnraum, digitales Leben)

  • Rückschau halten (wie war 2018? Was lasse ich los? Was nehme ich mit?)

  • Schmerz, den andere mir angetan haben, annehmen, loslassen

  • Das alte Jahr abschließen

  • Das Mindset für das neue Jahr aufsetzen (Wort des Jahres, worauf konzentriere ich mich?)

Ich mache dies übrigens schon seit einigen Jahren so, halte in dieser Zeit meistens inne. Wie verbringt Ihr diese Zeit? Habt Ihr solche Rituale?

In diesem Sinne wünsche ich Euch frohe Weihnachten und schöne Festtage.

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