Ende und Neuanfang

Ende und Neuanfang

Was war? Was bleibt? Was kommt?

Wir kennen es alle: ein Jahr, ein Lebensabschnitt oder ein Projekt sind zu Ende. Die Gefühle, die wir dann haben, fallen in der Regel sehr unterschiedlich aus: manchmal sind wir traurig, manchmal auch froh. Letzteres ist vor alle dann der Fall, wenn das, was jetzt hinter uns liegt, nichts war, was wir besonders gern getan oder gehabt haben. Ein bisschen Wehmut verspüren wir, egal, welche Gefühle sonst überwiegen, meistens auch. Und dann ist da oft noch so ein Gefühl: Aufregung und Neugier. Neugier auf das Neue, das Unbekannte.

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Gerade jetzt steht uns ein Wechsel von Alt zu Neu wieder unmittelbar zuvor: 2018 ist in wenigen Tagen endgültig Geschichte und es beginnt ein neues Jahr (wenn ihr diesen Beitrag lest, ist 2019 sogar schon ein paar Tage alt). Man ist fast geneigt zu sagen, man schlägt ein neues Buch auf, eines, dessen Seiten noch leer sind und nur darauf warten, gefüllt zu werden. Vielleicht bekommen wir dieses Jahr sogar die Chance auf diese eine Sache, die uns besonders am Herzen liegt? Wer weiß das schon. Lange genug ist das Jahr, lange genug, um viele Abenteuer zu erleben. Doch jetzt ist es an der Zeit, noch einmal zurückzuschauen und 2018 Revue passieren zu lassen. Das möchte ich dieses Mal auch gerne zum ersten Mal im Rahmen der Blogparade von Marit Alke “Was war? Was ist? Was bleibt?” tun.

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Ende und Neuanfang

Was war? Was ist? Was bleibt?

Oftmals sieht man einem neuen Jahr eher skeptisch entgegen, man hat Angst, dass vielleicht vieles nicht so läuft, wie erhofft. Manchmal hat man auch Angst, weil es einige einschneidende, vielleicht traurige oder eher negative Erlebnisse im alten Jahr gab.

Und doch, sollten wir nicht viel eher dieses neue Jahr als einen neuen Anfang begreifen? Mir gefällt irgendwie dieser Gedanke, dass da ein neues Buch aufgeschlagen wird, dessen Seiten ich mit neuen Geschichten füllen kann. Und mit dem Leben ist es doch eigentlich wie mit Geschichten: nur Happy- Ends werden irgendwann langweilig. Außerdem gibt es da vielleicht auch noch Erlebnisse, Ereignisse oder Ähnliches, die zwar negativ scheinen, es jedoch nur im ersten Moment sind. Wenn man lange genug darüber nachdenkt, kann man vielleicht sogar etwas Positives daraus ziehen und sie so in Schlüsselmomente transferieren. Doch kommen wir nun zum eigentlichlichen Rückblick:

Mein 2018

Zur Zeit bin ich, so empfinde ich es gerade, an einem Punkt, an dem ich einiges hinter mir lassen muss, auch Angebote, die eigentlich gut liefen, die aber irgendwie - zumindest momentan - nicht mehr zu mir passen. Ich habe mich daher dazu entschlossen, keine Produktivitätscoachings im 1:1- Bereich mehr anzubieten. Stattdessen möchte ich mich mehr auf meine Online Redaktion hier mehr konzentrieren sowie auf meinen Fashion- und Lifestyleblog "Wilder Hearts”. Für beide Projekte habe ich bereits unheimlich viele tolle Ideen und muss mich nur noch entscheiden, was als nächstes kommt. Ferner muss ich entscheiden, was sich als Online Kurs und was als Buch und/ oder E-Book besser geeignet ist. Aber das ist momentan noch ein wenig schwammig. Ebenso plane ich gerade, Influencer- Marketing hinzuzunehmen.

Auch hier, auf dieser Website wird es bald noch etwas mehr geben: ich plane bzw. arbeite bereits an einem zweiten Blog, auf dem um das Thema Schreiben gehen soll. Mein Arbeitsangebot hier wird ebenfalls gerade überarbeitet, da ich gerne ein paar der Dinge, die ich hier in der Online Redaktion angeboten hatte, nun in einer anderen Form anzubieten, also statt Einzelstunden denke ich zum Beispiel über Pakete nach. Wie ich das nun genau handhabe, wird sich sicher in den nächsten Tagen entscheiden.

Ebenso möchte ich, zumindest für meinen Fashion- und Lifestyleblog, eventuell einen Podcast oder Youtube einführen. Das wird aller Wahrscheinlichkeit nach sogar schon im ersten Quartal geschehen. Ich schaue jetzt, wenn ich die nächsten Beiträge und das Angebot ausarbeite auch mal, welches Medium erst einmal für mich besser geeignet scheint. Bezüglich der Social Media gesehen möchte ich mich 2019 wieder verstärkt auf Instagram und auch Pinterest konzentrieren, da sich die beiden Netze für meine Tätigkeiten tatsächlich am ehesten eignen und ich 2018 bereits angefangen habe, einiges an Zeit hinein zu investieren. Das hat auch schon erste Früchte getragen.

Also, was genau die Zukunft für mich bereit hält, kann ich leider nicht sagen. Langfristig möchte ich mein Business mehr hin in Richtung Influencer- Marketing ausbauen und 2019 mache ich nun auch schon einige Kurse dafür und habe mir einiges an Literatur besorgt. Dazu werde ich dieses Jahr auch verstärkt Bloggertreffen oder Barcamps für Blogger besuchen, ebenso wie eventuell die German Press Days im Bereich Fashion.

Insgesamt kann ich sagen, dass viele dieser Veränderungen, die ich nun bereits angegangen bin oder gerade angehe, zum Großteil auch aus meinen diversen Schlüsselmomenten herrühren, von denen ich 2018 wirklich mehr als genug hatte - und für die ich auch wirklich dankbar bin. Im Dezember 2018 bekam ich außerdem die Möglichkeit, ein Interview mit mir bei Bloggerinterview.com (gehört zu der Gemeinschaft Bloggerherz von Christian Gera) zu veröffentlichen. Auch dafür, diese Möglichkeit gehabt - und genutzt zu haben - bin ich unglaublich dankbar. Und jetzt bin ich neugierig, was 2019 so für mich bereithält. Genug zu tun ist auf jeden Fall.

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